Braunschweigischer Geschichtsverein

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Neuigkeiten

Neue Studienfahrt

Die nächste Studienfahrt führt am 23. Juli 2016 auf den Spuren Thomas Müntzers nach Mühlhausen. Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte der Seite ›Studienfahrten‹.

Veranstaltungen

Die Entstehung der Neustadt in Braunschweig zur Zeit Kaiser Ottos IV.

21.04.2016

Prof. Dr. Wolfgang Meibeyer

Die verschiedenen Stufen der Stadtwerdung Braunschweigs gehören zu den häufig und ausführlich diskutierten Fragen der Stadtgeschichte. Im Rahmen des Vortrags wird aufgrund vor allem archäologischer und siedlungsgeographischer Befunde die Entstehung der Neustadt in der  Zeit um 1200 diskutiert, mit der die äußere Stadtgestalt zu einem Abschluss kam.

Blauer Saal, Stadtbibliothek (Schlossplatz 1), im Anschluss an die Mitgliederversammlung (ca. 19:45 Uhr)

21. April 2016




Einbürgerung Hitlers

17.03.2016

17. März 2016

Prof. Dr. Ulrich Menzel (Braunschweig)

Hitlers Einbürgerung im Freistaat Braunschweig 1932

Adolf Hitler wurde am 25.2.1932 von der Regierung des Freistaats Braunschweig zum Regierungsrat beim Landeskultur- und Vermessungsamt ernannt und zugleich an die Braunschweigische Gesandtschaft in Berlin abgeordnet. Aufgrund der Verbeamtung wurde der seit 1925 Staatenlose am nächsten Tag im Braunschweiger Polizeipräsidium eingebürgert. Dies war die Voraussetzung, dass Hitler im März 1932 gegen Hindenburg zum Reichspräsidenten kandidieren konnte. Im Vortrag werden die dramatischen Umstände der Einbürgerung, die politischen Konsequenzen für die „Machtergreifung“ im Januar 1933, aber auch für das Land Braunschweig und die mit der Einbürgerung befassten Akteure behandelt. Der Vortragende vertritt die These, dass Hitler sich dankbar gezeigt hat. Die außerordentliche Modernisierung, die die Region von Wolfsburg bis Salzgitter zwischen 1933 und 1942 erfahren hat, wäre ohne die Einbürgerung ausgeblieben.

Blauer Saal, Stadtbibliothek (Schlossplatz 1), Beginn 19:00 Uhr




Die Anfänge der Freikirchen im Herzogtum Braunschweig

29.05.2015

Akademie-Tagung Kirchengeschichtliches Symposium




Der Sachsenspiegel. Ein mittelalterliches Rechtsbuch von europäischen Rang mit fortwirkender Aktualität

23.04.2015

Der Sachsenspiegel ist eine zu Beginn des 13. Jahrhunderts von Eike von Repgow konzipierte systematische schriftliche Zusammenstellung des bis dahin nur mündlich überlieferten Gewohnheitsrechts. Das Rechtsbuch, das als das älteste größte Prosawerk in deutscher Sprache gilt, hatte europaweit bahnbrechende Wirkung und beeinflusste die Rechtsentwicklung jahrhundertelang. Gleichheit, Freiheit und Frieden waren die Säulen seiner Werteskala, Gottvertrauen das Fundament seines Rechtsverständnisses. Der Vortrag wird illustriert von Bildprojektionen aus dem Wolfenbütteler Sachsenspiegel, der zu den vier kostbaren "codices picturati" gehört.




"Montesquieu: Meine Reisen in Deutschland, 1728-1729"

18.04.2015



Der "Schwarze Herzog" in literarischen Zeugnissen

16.04.2015



Die Kriegsbilanz der Landesregion Braunschweig 1939-1950: Zerstörungen, Menschenverluste, Kriegsopfer und Kriegsfolgen

16.04.2015



Abgerechnet wird zum Schluss. Fürstliches Leben aus Rechnungsbüchern

08.04.2015

im Rahmen der Ausstellung "Hier wird regiert! Die Beamten im Dienste des durchlauchtigsten Herzogs Anton Ulrich", Herzogliche Kanzlei Wolfenbüttel, noch bis zum 03.05.2015.




Auf dem Weg nach Waterloo - Braunschweig und die Befreiungskriege

19.03.2015

Vortrag der gemeinsamen Veranstaltungsreihe zu 200 Jahre Waterloo und Quatrebras




Das Wachstum der Finanzgewalt

19.03.2015



Das Wolfenbütteler Jahr der Erinnerungskultur

18.03.2015

Festvortrag zur Eröffnung des Themenjahres 2015




Staatsgefärdende Frömmigkeit? Pietismus im Fürstentum

11.03.2015

im Rahmen der Ausstellung "Hier wird regiert! Die Beamten im Dienste des durchlauchtigsten Herzogs Anton Ulrich", Herzogliche Kanzlei Wolfenbüttel, noch bis zum 03.05.2015




Abt Jerusalem und Lessing: Wege der Aufklärung in Braunschweig-Wolfenbüttel

10.03.2015

Im Rahmen der Vortragsreihe: "Zeitgenossen in Lessings Umfeld"